UMWELT
Baumhausbewohner können Wald nicht rettenWILDES HESSEN (16.02.2009)
Die Formen des Widerstands sind vielfältig. Straßen blockieren, an Schienen ketten, Häuser besetzen. In der Nähe des Frankfurter Flughafens sind Menschen auf Bäume geklettert und haben sich dort für neun Monate eingerichtet.
Komet nähert sich der ErdeHIMMELSSCHAUSPIELE (01.02.2009)
... im Februar.
Den Menschen die Sterne zeigenIM INTERVIEW (02.01.2009)
Das Internationale Jahr der Astronomie hat begonnen. Wir haben vorab mit dem Bundeskoordinator, Dr. Michael Geffert, gesprochen - über das Berufsbild des Astronomen, den Stand der Forschung, Hobby-Sternkundler und über das, was uns Erdenbewohner im Astro-Jahr erwartet.
Jakob von Uexküll: Das Nobelkomitee ist naivUNTER VIER AUGEN (20.12.2008)
Ursprünglich war Jakob von Uexküll, 64, Mitglied des Nobelkomitees. Aufgrund größerer und zunehmender Umweltprobleme schlug er vor, zwei neue Preise für den Bereich Ökologie einzuführen.
Graue Invasion oder: 'Vive les vélibes!'PARISER NACHRICHTEN (15.04.2008)
Seit letzten Sommer bevölkern sie in Scharen die französische Hauptstadt. Sie sind grau und verteilen sich großflächig auf alle 20 Pariser Arrondissements. Bis Juli 2008 könnten täglich über 20.000 durch die Innenstadt huschen. Eine Plage sind sie höchstens für die Autofahrer.
Dicke Luft am StadtrandREPORT AUS MAINZ (15.03.2008)
Ein breites Bündnis hat sich in Mainz gegen den Beschluss zum Bau eines neuen Kohleheizkraftwerkes am Rheinufer gewandt. Interveniert wird mit 58.000 schriftlichen Einwendungen gegen die aktuellen Genehmigungsverfahren des Kraftwerks und den politischen Autismus der führenden Lokalpolitiker.
Umweltschutz im Aufwind – oder alles nur heiße Luft?HINTERGRÜNDLICH (15.04.2007)
Die Erkenntnis wächst, dass sich manche Probleme auch durch die beste nationale Umweltpolitik allein nicht werden lösen lassen. Ist also die Zeit gekommen für eine neue Umweltpolitik der Vereinten Nationen?
Verwaiste LandschaftTIERISCH (15.02.2007)
Absolute Stille. Kein Gezwitscher, kein Geraschel im Gebüsch, kein Rufen umherfliegender Vögel. So sieht die zukünftige Agrarlandschaft der Europäischen Union (EU) aus.
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