POLITIK
Merkels neues WirGROSSE KOALITION (20.12.2013)
Das Dilemma zwischen Regierungsverantwortung und Oppositionsrolle ist von der SPD erfunden worden. In den letzten Monaten hat die Partei das eindrucksvoll bestätigt. Nun darf sie sich nicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel vereinnahmen lassen.
Hausfotograf der deutschen SozialdemokratieKARL PINKAU (19.12.2013)
Karl Pinkau war um 1900 der Hausfotograf der deutschen Sozialdemokratie. Doch er lichtete nicht nur Parteigrößen und Arbeiterfamilien ab. Seine jahrzehntelange politische Arbeit kann als Beispiel einer Volksparteikarriere zur Jahrhundertwende gelten.
Der RealoKONRAD HAENISCH (19.12.2013)
Konrad Haenisch war wegen "sozialistischer Geheimbündelei" vom Gymnasium geflogen. Vom Parteilinken und Kriegsgegner wandelte er sich 1914 zum Verteidiger des Burgfriedens aller Klassen. Seine Parteikarriere hatte er bei der Leipziger Volkszeitung begonnen.
Der RevolutionärKARL LIEBKNECHT (30.10.2013)
Kaum einer verkörperte die Spaltung der Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg so sehr wie er. Als Sohn des Parteiurgesteins Wilhelm Liebknecht in Leipzig geboren, war ihm der Sozialismus in die Wiege gelegt. Er starb als kommunistischer Revolutionär.
Die KlassenkämpferinROSA LUXEMBURG (30.10.2013)
Von der Antimilitaristin bis zur Märtyrerin einer "demokratischen" Arbeiterdiktatur - die Rolle von Rosa Luxemburg war schillernd und ihre Stellung in der sozialistischen Bewegung umstritten.
Der SpätberufeneFRANZ MEHRING (30.10.2013)
Bevor er zur Sozialdemokratie stieß, war er von ihr abgestoßen. Franz Mehring fand erst auf Umwegen zur SPD. Er wurde Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung und der erste marxistische Historiker.
Mehr Ökologie bitte - ein Weckruf für die GrünenBUNDESTAGSWAHL 2013 (01.10.2013)
Die Grünen mussten bei der Bundestagswahl 2013 eine bittere Niederlage hinnehmen. Die Suche nach Ursachen und neuen Perspektiven führt zurück zu den Wurzeln der angeblichen Öko-Partei.
Ein Käfig voller VerliererBUNDESTAGSWAHL 2013 (27.09.2013)
"Uns geht es gut" - diese unterschwellige Botschaft half Angela Merkel im Wahlkampf. Sie stimmt auch nach der Bundestagswahl nicht, brachte aber die meisten Stimmen. Schlussfolgerung für die SPD: Sie muss sich auf die Linke zubewegen.
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