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Von Kugeln, Häusern und Türen - Kunst im öffentlichen Raum
KULTUR | UNTER SECHS AUGEN (15.11.2006)
Von Jörg Rostek
André Pascal Stücher und Jan Andreas Enste sind Studierende an der Kunstakademie Münster. Ihr aktuelles Projekt ist eine grüne Tür. Das Künstlerduo namens jae pas sagt uns, warum 10 Cent fürs Durchgehen eine gute Investition sind.

iley: Lasst uns über Kunst im öffentlichen Raum sprechen. Was fällt Euch dazu zu aller erst ein? Stellt Euch vor, da kommt ein Erstsemester von der Kunstakademie und fragt Euch, was ist Kunst im öffentlichen Raum?
Jan: Das ist ein weites Feld. Sind die Münster-Arkaden noch öffentlicher Raum? Ist das eine Wohnung oder ein Haus? Ist es das, was staatlich-öffentlicher Raum genannt wird? Ist es ein Raum, den viele Menschen miteinander teilen oder ein Raum, in dem nur zwei Personen rumhängen? Oder ist öffentlicher Raum meinetwegen bei Tante Kruse im Wohnzimmer, wenn dieser Raum für die Öffentlichkeit geöffnet wird? Und was ist Öffentlichkeit?
André: Ich denke öffentlicher Raum ist der Raum, den wir vom Privaten abgrenzen. Der Raum, in dem unsere Privatsphäre beginnt.
Jan: Für mich vermischt sich der öffentliche Raum immer mehr. So genau ist der öffentliche Raum vom privaten Raum gar nicht zu trennen. Mir fällt da direkt die gesamte Überwachungstechnologie ein, die den öffentlichen Raum durchdringt. Immer mehr wird überwacht. Vom öffentlichen geschieht das in den privaten Raum und umgekehrt. Der private Raum exponiert sich immer mehr in den öffentlichen Raum. Da fallen Hemmschwellen.
(Kneipenbesitzer: Hey Jungs, braucht ihr noch mehr Licht, oder reicht das.)
Jan: Wenn Sie noch mehr Licht hätten, wäre schön.
André: Mehr Licht!
iley: Goethe, sehr gut!

Über das Verlangen von Künstlern

Jan: Wo war ich stehen geblieben?
iley: Du meintest, dass das Private und das Öffentliche verschmelzen. Meinst Du damit, dass der private Raum das Internet flutet? YouTube, MySpace?
Jan: So ist das. Viele Menschen bringen sich in einen öffentlichen Raum ein, mit ihrem Privatleben und ihren Gedanken.
iley: Wie ist das Kunst im öffentlichen Raum zu machen? Glaubt Ihr, dass das Künstlerinnen und Künstler immer leichter fällt oder eher schwieriger wird? Sagen wir in zehn oder zwanzig Jahren?
André: Den öffentlichen Raum nutzen heißt, in den öffentlichen Raum zu gehen, sich einzubringen. Das ist ein Verlangen von Künstlern, aber auch von ganz normalen Bürgerinnen und Bürgern. Ein Verlangen, das einfach fortbestehen sollte. Das sind demokratische Freiheiten. Die Medien haben sich gewandelt und die Art, wie man die Öffentlichkeit erreicht. Vielleicht ist es irgendwann so, dass da noch mehr Blut sein muss, wie im Kino, um Gehör zu finden.
Jan: Die Frage muss aber noch weitergehen. Spielt Kunst in zwanzig Jahren überhaupt noch eine Rolle? Erreichen wir dann überhaupt noch jemanden als Künstler? Nicht, dass ich dazu kein vertrauen hätte, aber das interessiert mich. Funktioniert Kunst im öffentlichen Raum dann überhaupt noch? Wie immer der öffentliche Raum dann auch aussehen mag.
iley: Lasst uns beim Thema Medien bleiben. In letzter Zeit ward Ihr beide stark medial präsent. Wie beurteilt Ihr die Berichterstattung über Eure Kunst? Wie beurteilt Ihr die Medien in diesem Kontext?
Jan: Kunst über Medien vermitteln zu wollen ist beinahe unmöglich. Natürlich hängt es auch davon ab, wie das Kunstwerk beschaffen ist. Und auch, wie provinziell oder überprovinziell der Berichterstatter beschaffen ist, ob er selber sich über das Kunstwerk Gedanken machen kann.
André: Auch spielt die Berichterstattung im Leben eines Künstlers eine wichtige Rolle. Man kann nicht überall und zu jeder Zeit präsent sein. Irgendwie muss Kunst an die Leute gebracht werden. Das ist nichts Neues. Hey, wir freuen uns über jeden Artikel. Wir diskutieren über sie, wir schimpfen auch über so manchen Artikel.

Kunst und lokaler Bezug

iley: Wie bedeutsam ist für Euch der lokale Bezug Eurer Kunst. Kunst zu machen in Münster?
André: Besonders wichtig. Wir haben gerade viel mit dem Kunstverein in Münster zu tun. Wir wurden eingeladen an einer Ausstellung teilzunehmen, die junge Künstler fördert. Es geht da um zwei Projekte, die wir im Juni und Juli gemacht haben. Wir haben uns von einem Kunstwerk von Claes Oldenburg, die Giant Pool Balls, die in Münster am Aasee stehen, inspirieren lassen. Die Giant Pool Balls, das sind übergroße Billardkugeln. Also vergrößerte Alltagsgegenstände, was typisch ist für Oldenburg und übrigens ebenfalls eine Form von Kunst im öffentlichen Raum darstellt. Vor allem zur Zeit der 68er-Bewegung gab es große Aufregung, um dieses Kunstwerk, eben deshalb, weil Kunst damals Establishment war. Mittlerweile sind die Aaseekugeln ein Wahrzeichen Münsters und man findet sie auf jeder Postkarte, genauso wie die Lambertikirche oder der Friedenssaal. Nun haben wir eine der Kugeln genommen und im Aasee versenkt. Das war ein Eingriff. Wir haben dieses Kunstwerk zerstört. Die Kugel versenkt am Prachtufer des Aasees. Eine weitere Kunstaktion war ein Hausbau auf dem Prinzipalmarkt, also Mitten in der Stadt. Vor dieser Dallmeyer-Prodomo-Fassaden. (alle lachen)
Jan: Da kommt mir direkt die Melodie ins Ohr.
André: Es ging auch darum ein Kunstwerk aus Münster für Münster zu schaffen. Es war schön, die Reaktion der Münsteraner Bevölkerung zu sehen. Wie verbunden sie auf einmal waren. Das waren plötzlich ihre Kugeln. Das war, also ob Du bei denen ins Wohnzimmer gegangen wärst und hättest eine Ming-Dynastie-Erbvase mit Edding verschandelt.
Jan: Das schöne war auch, dass die Reaktion der Münsteraner Bevölkerung mit der ähnlich war wie die 1977. Da war Kunst im öffentlichen Raum noch ein Skandal. Da war die Bevölkerung in diesem Sinne konservativ.
André: Da war Beton auch noch Beton.
Jan: Heute schert sich kein Mensch darum, ob im öffentlichen Raum ein Kunstwerk steht. Heute haben sich die Leute über die Jahre daran gewöhnt und dann kommen wir zwei und bringen alles durcheinander.

Protestgedanke im Hintergrund

iley: Seid ihr politische Künstler? Ähnlich politisch wie die Studierenden im Jahre 1977?
Jan: Ich habe viele Menschen getroffen, die damals als Studierende versucht haben die Kugeln in den Aasee zu rollen. Die haben mir erzählt, dass das damals nach einer feucht-fröhlichen Party stattfand. Das war eine besoffene Juxlaune, einfach Spaß an der Freude. Da war kein großartiger Protestgedanke im Hintergrund. Aber die Protestwelle gab es natürlich trotzdem. Nur damals war Aktionismus noch etwas anderes als heute. Trotzdem hat es damals nicht geklappt.
André: Trotzdem fand die Versenkung in einem politischen Rahmen statt. Der Rahmen war eine Aktionswoche der Münsteraner Hochschulen. Themen waren unter anderem das neue Hochschulgesetz für Nordrhein-Westfalen und der gegenwärtige Sozialabbau. Das Bild der versenkten Kugel aber war vielseitig besetzbar. Man konnte schön den Tag an der Aaseepromenade verbringen und jeden, der vorbeikam, vom Jogger bis zum alten Ehepärchen, beobachten. Der Ortsbezug zu Münster ist in unserer Kunst gegeben. Münster ist eine der lebenswertesten Städte der Welt. Münster hat viele Attraktionen.
iley: Einen schwarzen Schwan, der ein weißes Schwanentretboot liebt, hat Münster auch. Der ist auch ein Wahrzeichen Münsters. Vielleicht habt Ihr ja auch Vorschläge, wie man den schwarzen Schwan aus der Öffentlichkeit herausreißen könnte. Wie kommt Ihr damit klar, dass ein schwarzer Schwan in China zwei Millionen Menschen interessiert und diese die Berichterstattung über dessen Umzug vom See in den Zoo gebannt verfolgen?
André: Das kann man ganz einfach umsetzen. Ich habe einmal einen Film gesehen. Und zwar war das eine Dokumentation über die Herstellung von Federkopfkissen. Dieser Film ist preisgekrönt, eben weil er sehr starke Bilder setzt. Im Wald der Gänse stehen da metallic-blaue Maschinen im Rot des Blutes. Dieser Film wäre durch einen schwarzen Schwan durchaus ausbaufähig gewesen.
Jan: Also, ein Schwan ist ein Lebewesen und das hat eine Geschichte. Spontan fällt mit dazu E.T.A. Hoffmann ein.
iley: Der Sandmann?
Jan: Ja, wenn ein Lebewesen sich in ein Objekt verliebt. In ein lebendig-anmutendes Objekt, dann reißt das mit. Das bewegt die Herzen. Ein Betonklotz kann zwar eine Geschichte haben, bewegt aber keine Herzen.

Jörg Rostek

Für viel Aufregung sorgt in Münster die grüne Tür, wo auch immer sie gerade stehen mag. (c) Jörg Rostek


Dann "Gute Nacht!"

iley: Bewegt der Kunstmarkt Eure Herzen? Wie ist das mit der Kunst im Zeitalter des Hochkapitalismus. Wie erlebt Ihr den Kunstmarkt.
Jan: Der Kunstmarkt an sich ist wohl der kapitalistischste Markt, den man sich vorstellen kann. Da wird Scheiße zu Gold gemacht und "nobody cares about". Das ist Kapitalismus in Urform, in Reinform.
André: Das ist das Intransparenteste, was Du jemals antreffen wirst. Das Konservativste.
Jan: Wenn es mal soweit kommt an allen Märkten, dann "Gute Nacht!".
iley: Glaubt Ihr, dass viele Künstler so denken oder seid das nur Ihr?
André: Ich glaube, da draußen gibt es noch Menschen.
iley: Und diese Menschen müssen zehn Cent bezahlen, um durch eine grüne Tür gehen zu dürfen, die am Bahnhof, ohne Haus, quasi im Nichts steht. Ihr habt die Tür so entworfen, dass man Geld bezahlen muss, um durch gehen zu dürfen.
Jan: Und wo steht die Tür? Im öffentlichen Raum. Sie wandert auch von Ort zu Ort. Einmal stand sie vor einer Disko, jetzt steht sie am Bahnhof.
iley: Wird der Preis noch steigen? Der Eintrittspreis? Oder wird es bei zehn Cent bleiben?
Jan: Also im Moment verdienen wir ganz gut. (alle lachen)
André: Endlich haben wir mal richtige Arbeit. Unser Plan ist, dass sich die Menschen erst mal an die Tür gewöhnen. Dann kommt eine zweite oder eine dritte und über die Tarife machen wir uns dann später Gedanken.
iley: Wie viel habt Ihr den bereits verdient?
André: Im Moment fließt jeder Cent in die Instandhaltung der ersten Tür. Insofern ist es ein non-profit-Geschäft.
Jan: Wir hätten auch einen Gewerbeschein dafür gebraucht.
iley: Wie?
Jan: Wir hätten Geld dafür bezahlen müssen, wenn das Aufstellen der Tür einem kommerziellen Zweck dienen würde. Schau Dir mal die Seite http://www.muenster.de/stadt/ordnungsamt/....html an. Auf dieser Homepage ist die Stadt Münster aufgeteilt, aber nicht in Stadtteile oder Stadtviertel, wie man sie sonst kennt, sondern das ist eine Aufteilung kommerzieller Interessen. Da werden Orte ganz anders gewichtet.
iley: Geschäfte?
Jan: Genau.
André: Versicherungen, Bankzentren.
Jan: Das ist eine Gebührentabelle für die Nutzung des öffentlichen Raumes. Die Zonen haben Nummern. Je näher man an Zone Eins herankommt, desto teurer wird es.
iley: Und das Ordnungsamt erhebt dann die Gebühren.
André: Also der Weihnachtsmarkt ist ganz dick.

"Brich den Rückspiegel ab"

iley: Wie viele Leute gingen schon durch die Tür?
André: Also am Samstag (11. November, Anm. der Red.), also acht Tage nach Eröffnung der Tür, hatten wir den 100. Besucher. Und heute haben wir Dienstag. Sie wird bis zum 22. Dezember stehen. Wir haben das ausgerechnet. Wenn das so bleibt, dann bedeutet das pro Stunde einen Besucher. 120 Euro kriegen wir da insgesamt.


iley: Und die Tür ist videoüberwacht?
André: Natürlich. Zur Sicherheit der Benutzer und zum Schutz des Dinges.
Jan: Wenn da jemand zu Schaden kommen würde? Insofern mussten wir das videoüberwachen. Das ist doch ganz klar. Wir müssen das Stadtbild schützen.
iley: Was glaubt Ihr denn, was die Leute erwarten, bevor sie durch die Tür gehen? Ob dann plötzlich ein Licht an geht? Oder aus?
Jan: Das schönste wäre, wenn die Leute eine Erwartung hätten, die dann platzt. Das ist das schönste, was passieren kann.
André: Der Durchgang kostet zehn Cent. Kaufen ist ja ein Teil unserer Kultur. Es ist eine Form der Lebenswahrnehmung. Es gibt Sprüche wie "Was nichts kostet ist Nichts".
iley: Ich kaufe also bin ich?
André: Und "Geiz ist geil". Die Tür ist aber auch ein Studienobjekt. Wir wissen nicht, was in Zukunft mit ihr passieren wird. Lass' ein Taxi in der Stadt stehen und brich den Rückspiegel ab. Der abgebrochene Spiegel motiviert den nächsten die Antenne abzubrechen. Dann wird die Sache zum Selbstläufer und das Auto steht nach einer Woche komplett ausgeschlachtet da. Genauso stehen wir jetzt vor unserer Tür und fragen uns, was damit passieren wird. Wir hatten nach ein paar Tagen den Fall, dass ein Aufkleber um die Türklinke gewickelt war. Wir haben jetzt auch einen Kostenvoranschlag eingeholt für einen Türsteher. Den kriegen wir jetzt auch. Der ist gemacht.
Jan: Zuerst dachten wir, die Tür wird keine Woche überleben.
André: Und sie stand tagelang vor einer Diskothek und sie bekam keine Macke, nichts.
iley: Ist das der Respekt vor dem Eigentum?
Jan: Weiß ich nicht? Ich glaube es kommt von ihrem Äußeren. Von ihrem optischen Erscheinungsbild.
iley: Die grüne Farbe?
André: Das Grün, ganz wichtig. Es gibt keine grauen Maschinen mehr, die sind jetzt alle grün. Wir haben uns da tief-psychologischer Studien bedient (alle lachen).
Jan: Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass eine Tür ein Zeichen für das Private ist. Wie das Haus auf dem Prinzipalmarkt. Unser Ziel war es, zu zeigen, dass da vielleicht etwas verloren geht.

"No man's land" und Speer-Architektur

iley: Habt Ihr vor in Münster zu bleiben?
André: Ich werde in Irland Schafe hüten. Aber mir fehlt noch das Geld für die Schafe. Und wie das eben so ist, dann will ich expandieren. Fachkräfte wandern ja zur Zeit viel aus.
Jan: Wer weiß, was das Leben noch bringt. Für mich ist Münster, wenn ich das so sagen darf, eine Heimat. Einfach, weil ich von hier komme. Für mich ist es wichtig, mich mit der Stadt auseinander zu setzen, in der ich lebe. Selbst wenn Münster ein Dorf mit nur fünfhundert Einwohnern wäre. Was wären wir, wenn es nur Berlin gebe? Was wären wir dann überhaupt als Künstler. Berlin ist überfüllt mit Künstlern. Wenn man dort eine grüne Tür aufstellt, stört das keinen. Das alles hauptstadtfixiert ist, halte ich für bedenklich.
André: Für mich ist Münster eine Transitstadt im "no man's land". Man kommt hier her, studiert und muss, auch jenseits von Studiengebühren, schauen, dass man sein Studium fertig kriegt. Irgendwann ist man der letzte in seinem Studiengang und alle anderen sind weg. Münster ist für mich recht funktional. In Düsseldorf oder Köln, wenn da jemand sein Studium abbricht, dann macht er - nach dem Motto, "Wer nichts wird, wird Wirt" - eine Kulturkneipe auf und so wird das Zentrum geprägt. Das sehe ich in Münster nicht. Trotzdem sollte man seine Interessen auch hier artikulieren. Sonst wird Münster noch funktionaler.
iley: Ist das die Aufgabe der Studierenden oder die Aufgabe der Stadt?
André: Ich glaube, dass ist die Aufgabe eines jeden Menschen.
iley: Was wird Euer nächstes Projekt sein?
Jan: Wollen wir das schon verraten?
André: Na, komm.
Jan: Ausnahmsweise.
André: Gerade war ja auch ein Architekturkongress in Münster. Wir haben die Werbeplakate an den Bushaltestellen gesehen und haben das so gedeutet: Münsteraner, wir laden Euch ein und erklären Euch mal die ganze Speer-Architektur, die in Münster entsteht.
Jan: Wenn jetzt schon die Kirche ein Rechteck baut, einen Bürokomplex. Das ist eine Art Bibliothek mit Schießscharten.
André: Ein Klotz. Der Segelverein am Aasee wird jetzt auch zu einer Prachtpromenade umgebaut. Wir wollten also zu diesem Architekturkongress und wurden vom Eintrittsgeld gehindert.
iley: Wer bekommt das Geld?
André: Immer die Dicken. Immer die Dicken. Wir werden uns demnächst mit einem eigenen Architekturvorschlag bewerben.
Jan: Und der hat es in sich. Wenn Venedig schon untergegangen ist, dann wird man noch immer über Münster reden. Das wird Münster zur allerlebenswertesten Stadt der Welt machen. Wir werden auch mehr Parkplätze schaffen. Ich denke wir haben gute Chancen.
iley: Das wird den Oberbürgermeister freuen. Er wird dem Vorschlag dann bestimmt zustimmen. Danke für das Gespräch.

Weiterführende Links
http://jaepas.de/de/home.htmlDas Künstlerduo jae pas im Netz

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