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Die (Un)Ordnung der Historiker
KULTUR | GELESEN Geschichte als Passion (19.02.2012)
Von Frank Fehlberg
Forschungsergebnisse sind die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Doch wie erreicht man sie? Während sich Mittel und Wege von Naturwissenschaftlern größerer Bekanntheit erfreuen, bleiben die der Geisteswissenschaftler meist im Verborgenen. Würdigung eines Gesprächsbandes, der dieses Eis bricht.

Es war der österreichische Mathematiker Kurt Gödel, der im Jahr 1931 mit seinen „Unvollständigkeitssätzen“ die Aussichten jeglicher wissenschaftlichen Arbeit auf den Punkt brachte. Demnach seien die Aussagequalität von Theorien und damit ihre systematisch erarbeiteten Ergebnisse entweder widersprüchlich oder aber unvollständig. Auch wenn diese Feststellung auf den ersten Blick unspektakulär anmutet – ihre Reichweite wird bis heute in der Welt der „exakten“ Wissenschaften unterschätzt.
campus

Ein Plädoyer für methodische und theoretische Vielfalt und gegen wissenschaftliche Monokulturen. (c) campus

Auch die „weichen“ Wissenschaften sollten mit dem Gödel’schen Prinzip guten Gewissens offener als bisher umgehen. Dies wird in erster Linie an der täglichen Arbeit eines Geisteswissenschaftlers deutlich, die viel Individualität und Subjektivität in das Endergebnis einfließen lässt – und das nicht zum Nachteil des Forschungsfortschrittes. Diese Behauptung stützt der Gesprächsband „Geschichte als Passion“ der Historiker Birte Kohtz und Alexander Kraus.

Wie ein Detektiv

Anders als ihre Forschungsergebnisse sind die Methoden von Geisteswissenschaftlern selten Gegenstand von Veröffentlichungen. Dabei sind unter „Methoden“ hier nicht in erster Linie theoretische Überbauten und empirische Erhebungen zu verstehen, sondern die alltägliche Systematik und Organisation des wissenschaftlichen Arbeitens. In den wissenschaftstheoretischen Abschnitten von Veröffentlichungen und in ihrem Aufbau finden sich, so der berechtigte Befund von Kohtz und Kraus, nur „spärliche“ und „unzuverlässige“ Spuren des dahinter stehenden Erschließungsprozesses.
Um den eigenen Ansatz zur Offenlegung dieses im Dunkeln verbleibenden Prozesses zu verdeutlichen, stellen die Autoren einen treffenden Vergleich mit dem kriminalistischen Vorgehen eines Detektivs an. Zwischen individueller Intuition und messerscharfer Kombinatorik schwankt nicht nur der kriminalistische Ermittler sondern auch der Wissenschaftler. Und so wählten Kohtz und Kraus den passenden Weg: das „Verhör“.

„Der Historiker ermittelt“

Um an das tatsächliche Handwerkszeug und die Erschließungstaktik von Historikern zu kommen, befragten die Autoren zehn Fachgenossen. Die Auswahl reicht von der Kunsthistorikerin Julia Voss aus dem Kulturressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über den Mittelalterhistoriker Valentin Groebner bis zu ausgewiesenen Wissenschaftshistorikern wie Lorraine Daston, Hans-Jörg Rheinberger und Philipp Sarasin. Dieser Schwerpunkt der Wissenschaftsgeschichte ist gerechtfertigt, sollten doch gerade diese Vertreter der Zunft über ihre Vorgehensweisen besonders gründlich reflektiert Auskunft geben können.
Den Gesprächen selbst merkt man schnell an, dass sie in einer Atmosphäre des fachlichen Einvernehmens zustande kamen. So gut sich Kohtz und Kraus auf die Gespräche vorbereiteten, so verliefen diese doch nicht als Verhör im wissenschaftlichen Labor, sondern als lockere und entspannte Plauderrunden unter Kennern. Die Unterhaltungen laden zum Selbst-Wiederfinden, zur Selbstbestätigung, aber auch zum Perspektivenwechsel und zur Horizonterweiterung ein.

„Witterung aufnehmen“

Julia Voss zum Beispiel schrieb ihre kunsthistorische Dissertation über die Bilderwelt von Charles Darwin und beschäftigt sich mit deren (populär-)wissenschaftlichen Rezeption und ihrem Einfluss auf das Bild von Evolution in unseren Köpfen. Bis heute kann man trefflich darüber diskutieren, ob Darwin ein Stammbaumbild der Artenentwicklung vor Augen hatte, ein Korallenmodell – wie Voss‘ Fachkollege Horst Bredekamp 2005 behauptete – oder aber andere Entwicklungsmodelle. Die Frage der Folgerichtigkeit der Evolutionstheorie, die in diesen Modelldiskussionen mitschwingt, will Voss jedoch gar nicht beantworten. Sie arbeitet anhand ihres Untersuchungsgegenstandes die Widersprüche in der modernen „Meistererzählung“ der Darwin-Nachfolger heraus, immerhin „die beste Theorie, die wir haben, aber es ist und bleibt eine Theorie.“

Der Zufall spielt eine große Rolle

Der erste Schritt zu solchen nicht für jeden Evolutionsbiologen selbstverständlichen Erkenntnissen ist bei Voss nicht eine als Überschrift bereits wohlformulierte Leitthese. Eher eine „unordentliche Bewegung“, die „lawinenhaft in alle Richtungen“ drängt. Die gelernte Kunsthistorikerin gibt offen zu, dass sie kein ausgefeiltes Ordnungssystem in ihren Aufzeichnungen hat. Anders als aufgeräumte Kollegen pflege sie keine Zitat-Datenbanken und ähnliche systematische Notierpraktiken. Sie habe ihre Bibliothek alphabetisch sortiert, „alles andere ist Kraut und Rüben“. Der Zufall spiele bei der Arbeitsorganisation eine große Rolle. Gehe der Rechner in die Knie, ließe sich eben manches überspielen, „manches wiederum nicht“. Doch Voss verzweifelt nicht an ihren unsystematischen Gewohnheiten. Gerade weil sie oft dieselben Materialberge hin und her wälzen müsse, fiele ihr die Vielfalt des Stoffes ins Auge, die bei einer geordneten Ablage entschärft sei.

Ein waches Auge erblickt die Widersprüche

Auf diese unorthodoxe Weise springt ihr wohl das Widersprüchliche immer wieder ins Auge, so dass sie noch aus dem auserzählt erscheinenden Darwin-Thema handfeste Verunsicherung herausholen kann. Voss gibt sympathischerweise zu, es mache ihr „Spaß, Darwin ausgerechnet jenen Leuten zu entwenden, die ihn als Kronzeugen dafür anführen, wie die Evolution und folglich die Natur und der Mensch nun einmal seien.“ Tatsächlich ist man ohne derartigen kritischen „Spaß“ versucht, vorhandene Denkschablonen auf den Forschungsgegenstand zu legen und ausgetrampelte Argumentationspfade weiterzugehen. Das Zulassen von Zufall und Zersplitterung kann dagegen hilfreich sein, um den Weg zur Erkenntnis einigermaßen von Vorprägungen frei zu halten.
Und entsprechend sieht denn auch der Schreibprozess von Voss aus. Ein Text entsteht, viele Texte – und die abschließende Zusammensetzung und Ordnung des Vielfältigen gibt erst die Einheit des Erforschten und eine abschließende These. Eine Ermutigung für alle Geschichtsstudenten, die sich noch nicht vorstellen können, wie sie mit ihrer chaotischen Arbeitsweise jemals zu „anständigen Wissenschaftlern“ werden sollen.

Verarmtes „Wissenschaftsdeutsch“

Überhaupt sind das Schreiben und die mit ihm verbundene Sprachkompetenz von wesentlicher Bedeutung für die Erkenntnisproduktion. Der Zürcher Osteuropahistoriker Carsten Goehrke, der „eigentlich“ ein „verhinderter Gymnasiallehrer“ ist, mahnt: „Wo die Sprache verarmt, verarmt auch das Denken – und die Denkvielfalt.“ Er empfiehlt, zwischen E-Mails und SMS und in einer optisch stark vorprägenden Alltagswelt seinen Stil gezielt an der „schönen Literatur“ zu schulen. „Wissenschaftsdeutsch“, die Herabwürdigung der Sprache zu einem codierten Informationsträger, schränke nicht nur die Erkenntnis- und Wahrnehmungsfähigkeit ein sondern auch die verständliche Zugänglichmachung wissenschaftlicher Erkenntnisse für eine breite Öffentlichkeit. Der Wissenschaftler sollte, betont Goehrke zu Recht, sein Publikum nie nur in kleinen, immer gleichen Fachzirkeln suchen, er leistet schließlich Arbeit, die für die gesamte Gesellschaft von Bedeutung ist.
Hier bleibt anzumerken: Die fortschreitende „Anglifizierung“ weiter Teile des wissenschaftlichen Betriebs ist diesem Ziel durchaus eher ab- als zuträglich. Sieht man beispielsweise in der Veränderbarkeit von Begriffssystemen eine wesentliche Quelle von neuen Forschungsperspektiven, so kann eine vorherrschende Wissenschaftssprache – zumal von vielen Nicht-Muttersprachlern geradebrecht – verheerende Wirkungen auf die Erneuerungsfähigkeit wissenschaftlichen Denkens in sich bergen.

Schreib- und Denkprozess als „Experimentalsystem“

Der Molekularbiologe und Wissenschaftshistoriker Hans-Jörg Rheinberger begreift den Schreibprozess des Geisteswissenschaftlers als „Experimentalsystem“. Ein im Idealfall weitgehend ungerichteter und synchroner Vorgang der Ausformulierung und des Durchdenkens von Zusammenhängen. „Ich weiß in der Regel nicht den Schluss, wenn ich etwas zu schreiben beginne.“
Für Anke te Heesen, die neben Wissenschaftsgeschichte die Gestaltung von Ausstellungen betreibt, ähnelt der Schreibprozess einem Ausstellungsrundgang. „Jede gute Ausstellung hat eine Geschichte, die sie erzählen will.“ Anders jedoch als in Texten, müsse ein Kurator seine Thesen räumlich darstellen. Die Ausstellung nicht als Präsentation der Erkenntnis sondern als Erkenntnisprozess selbst? Langweilig sei es doch meist, wenn in einer Ausstellung eine belehrende Absicht die Objekte strukturiere und damit den Aussagegehalt von Beginn an festschreibe.
Die Übereinstimmungen zwischen Rheinberger und te Heesen machen deutlich: Wissenschaftliche Darstellungsformen sind im besten Falle nicht die bloßen Darlegungen der gewonnenen Erkenntnisse, sondern Prozessauskünfte über den Weg der Erkenntnisgewinnung und Thesenfindung.

Der gute alte Zettelkasten

Nicht nur für die Symbolisierung der Gedankenarbeit innerhalb eines solchen Prozesses steht der klassische Zettelkasten. Er stellt das nach Ansicht etlicher akribischer Gedankensammler bestmögliche „Materialisat“ (te Heesen) einer wissenschaftlichen Arbeit, im Idealfall eines wissenschaftlichen Lebens dar.
Der Soziologe Niklas Luhmann und der Philosoph Hans Blumenberg haben diese Arbeitsmethode perfektioniert. Blumenberg war dafür bekannt, thematisch weit auseinanderliegende Zitate meisterhaft zueinander zu führen. Dafür griff er auf eine umfangreiche systematische Sammlung von Nachweisen zurück. Seine Bewunderin te Heesen gesteht, wie übrigens die meisten der befragten Historiker, ein: Sie bedaure oft, nicht so organisiert zu sein. Andererseits sei „das perfekte Ordnungsmittel“ nur ein Teil der „perfekten Arbeitsumgebung“, in der viele Faktoren eine Rolle spielten. Insbesondere in einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe komme es nicht auf das „ideale System“ an, sondern auf ein System, das eine „gemeinsame Arbeitsplattform“ bieten könne. Generell gelte: wenn man in der Lage ist, projektbezogene und damit zeitlich begrenzte Ordnungssysteme aufrechtzuerhalten, könne man bereits zufrieden sein.

Stichwortzettel im Schrank

Die zentrale Rolle der „Aufschreibe“ des Historikers zieht sich durch alle Gespräche. Wenn Alexander Kraus und Anke te Heesen wissenschaftshistorisch auf den „Exzerpierschrank“ von Gottfried Wilhelm Leibniz zu sprechen kommen, zeigen sie Wege auf, die bis heute nicht an Bedeutung verloren haben. Sie lassen den oft verzweifelten Versuch gerade des Historikers, das Gelesene und Erschlossene so aufzubereiten, dass die Herausarbeitung von Zusammenhängen möglich wird, plastisch vor die Augen des Lesers treten. „Nach Stichworten sortiert, wurden die eng beschriebenen Zettel an kleinen Nägeln im Innern des Schrankes aufgespießt und konnten so immer wieder neu geordnet werden. Der solchermaßen sich füllende Behälter enthielt mithin die Summe seiner Aufschriebe."
Das Exzerpieren von Texten, die sorgfältige und aufmerksame Anfertigung von systematischen Notizen in eigenen Worten, ist bis heute für die Durchdringung und das eigene (Re-)Konstruieren des Stoffes unerlässlich. Hier schließt sich auch der Kreis zu Goehrkes „sprachwahrerischen“ Ausführungen.

Subjektivität akzeptieren

So bunt die Arbeitsmethoden und Forschungsgegenstände der Befragten in „Geschichte als Passion“ auch sind, eine übergeordnete Einheit in dieser beispielgebenden Vielfalt drängt sich dem Leser unwillkürlich auf: Forschung beginnt als persönliche Herausforderung an schöpferische Vorstellungskraft, Kombinatorik und Ordnungssinn – in dieser Reihenfolge.
Eine weitere Lektion, die sich aus den Gesprächen ziehen lässt, ist der beruhigende Grundtenor, kein methodischer Tausendsassa sein zu müssen, um anspruchsvolle Geschichte schreiben zu können. Andererseits wünscht man sich angesichts der lockeren Gespräche, dass tiefergehende wissenschaftstheoretische und -praktische Fragen in unverkrampfter Weise vermehrt zum Thema gemacht würden. In thematisch sehr dichten, vorwegnehmenden und oft öde erscheinenden Einleitungen zu wissenschaftlichen Werken sollte mehr über das Zustandekommen, über die Ecken und Kanten des Forschungsprozesses zu lesen sein. Aber das wird wohl erst passieren, wenn man sich den Gödel’schen Unvollständigkeitssatz wirklich mutig zu eigen macht, wenn die Rekapitulation des Forschungsstandes nicht zum Korsett wird – wenn man die allzeit gegebene Subjektivität wissenschaftlicher Arbeit als unverzichtbare Erkenntnisquelle akzeptiert.

Mut zur Lücke

Die Vertreter einer solchen Vorgehensweise sind sich der Widersprüchlichkeiten innerhalb des dargestellten Stoffes und der Unvollständigkeit ihrer Fabrikate bewusst. Nur so schwingt sich der Historiker als Ermittler letztlich nicht zum „Untersuchungsrichter“ seines „Falles“ auf, wie der theoretische Altmeister der Geschichtsschreiber, Johann Gustav Droysen, im 19. Jahrhundert ebenfalls die Analogie zur Kriminalistik bemühte. Birte Kohtz, Alexander Kraus und ihre zehn Gesprächspartner zeigen den Historikern und vor allem denen, die es in Zeiten der allumgreifenden Welle der Einheits-„Bolognese“ werden wollen, wie man es besser und dabei entspannter machen kann.
Ihr Band ist ein Plädoyer für methodische und theoretische Vielfalt, für Neu-, Anders- und Zusammendenken – gegen wissenschaftliche Monokulturen, eingebrannte Geschichtsbilder und absolut gesetzte Entwicklungslinien.


Alexander Kraus (Hg.), Birte Kohtz (Hg.): Geschichte als Passion. Über das Entdecken und Erzählen der Vergangenheit. Zehn Gespräche. Campus, 29,90 Euro

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