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Die mächtige Marienburg
Als die deutschen Kreuzritter im Heiligen Land ihre Ambitionen gescheitert sahen, fanden sie im Schwemmland der Weichsel ihre neue Heimstatt. Die jahrhundertelange Vormacht des Deutschen Ordens in diesem Gebiet lässt sich an der Massivität und der Weitläufigkeit der Marienburg ermessen. Hierher verlegten die Deutschordensritter 1309 ihren Hauptsitz – und gaben dafür ihr Domizil in Venedig, dem damaligen Hauptausgangspunkt für Pilgerfahrten ins Heiligen Land, auf.
Von Frank Fehlberg (27.05.2012)

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Die klassische Außenansicht der Marienburg.

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Die Ostseite der Marienburg.

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Auf dem Übergang zur inneren Burg.

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Ein seltener Anblick in der Burg: im Mauerwerk verbaute Natursteine.

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Die alleinstehende oktogonale Säule hält das gesamte Gewölbe des Prachtsaals.

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Albrecht von Hohenzollern, der letzte Hochmeister des Deutschen Ordens, in der Darstellung von Rudolf Siemering (19. Jh.). Die Statue gehörte einst zu einem Standbild König Friedrichs des Großen von Preußen im Vorfeld der Burg.

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